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Regenbogenblumen färben – ein einfaches experiment für Kinder

Letztes Jahr um diese Zeit herum habe ich mit den Kindern eine kleine Regenbogenwoche gemacht. Wir hatten im Urlaub einen wunderschönen Regenbogen gesehen und außerdem interessierte sich Michel gerade sehr für Farben.

Wie ihr wisst, biete ich den Minis dann meist ein kleines Themenregal an, passende Bücher zum entsprechenden Thema und immer auch praktische Aktivitäten. Letztere sind mir besonders wichtig, sind es doch die Hände und das aktive Anfassen und Ausprobieren, die unseren Kindern ein bestimmtes Thema erst richtig begreifbar machen.

In einer kleinen Beitragsreihe werde ich euch in nächster Zeit unsere Aktivitäten aus unserer Regenbogenwoche zeigen. Los geht’s mit einem supereinfachen, schnellen Experiment und zwar dem Färben von Blumen. Dabei ging es darum Blumen in buntes Wasser zu stellen und zu beobachten, ob sich die Blüten mit der Zeit bunt färben würden.

Folgende Utensilien benötigt man für das Experiment:
Die Umsetzung des Experiments
  1. Wasser in einem Gefäß mit Lebensmittelfarbe mischen. Das geht am besten in einem Glas.
  2. Reagenzgläser einzeln mit buntem Wasser befüllen. Passend zu unserer Regenbogenwoche nahmen wir die Farben lila, blau, grün, rot, orange und gelb. Dabei goss Madita das bunte Wasser über einen Trichter in das Reagenzglas.
  3. Als nächstes müssen noch die Blumen auf die passende Länge geschnitten werden. Eine wunderbare Übung des täglichen Lebens, die bei Madita und Michel immer sehr beliebt ist.
  4. Zum Schluss werden die Blumen an einen passenden Ort gestellt, an dem die Kinder sie auch gut sehen können. Fertig!
Fazit

Die Kinder hatten letztes Jahr große Freude dabei, die einzelnen Schritte weitestgehend alleine (unter meiner Anleitung und Aufsicht) durchzuführen. Das ganze Experiment hat maximal 10 Minuten gedauert. Für mich die perfekte Zeitspanne.

Ganz nebenbei haben die beiden bei dem Experiment auch ganz alltägliche Fertigkeiten geübt, wie Schneiden und Schütten indem sie die Blumen kürzten und das bunte Wasser in die Reagenzgläser füllten. Dabei sprachen wir auch über die verschiedenen Farben, die wir benutzt haben und darüber, dass eine Schnittblume in Wasser gestellt werden muss, damit sie nicht verdurstet. So kann man Kindern auch gut erklären, warum trinken für uns alle so wichtig ist (gut bei Kindern, die notorisch zu wenig trinken!).

Das Färben der Blüten geht recht schnell. Wir hatten das Experiment gleich morgens nach dem Aufstehen gemacht und abends konnte man die Färbung schon deutlich erkennen. Eine gute Gelegenheit, um über die Ursache der Färbung zu sprechen. Je nach Alter der Kinder, kann man auch tiefer in die Materie einsteigen (Stichwort: Physikalischer Effekt der Kapillarwirkung).

Einzig die Färbung war bei uns sehr zart und ich hatte im Internet schon deutlich stärkere Färbungen gesehen. Das lag bei uns sicherlich daran, dass wir zum Mischen nur alte Pulverfarben verwendet hatten, die eher schwach pigmentiert waren. Daher habe ich euch oben in der Liste auch schon gleich die hochpigmentierten Gelfarben angegeben, mit denen wir mittlerweile alle unsere Experimente und Aktivitäten mit Farben machen und mit denen die Färbung der Blüten wohl noch um einiges stärker gewesen wäre.

Alles Liebe,

eure Lena

 

Mehr zum Thema Farben gab es auch schon in diesem Beitrag hier:

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