- Werbung - da ich euch in diesem Beitrag Produkte empfehle oder verlinke

Auf Michels Regal mit 2,5 Jahren

Heute zeige ich euch den Inhalt von Michels Montessori-inspiriertem Regal mit 2,5 Jahren.

Seit einer größeren Umräumaktion im Herbst 2017 hat er nun auch ein offenes Ikea Besta-Regal in seinem Zimmer stehen.
Direkt neben dem Regal steht sein Tisch. Damit er dort auch immer Papier zum Malen zur Hand hat, steht im Regal eine Ablage mit losen Blättern Papier und einigen Malblöcken.
Oben auf dem Regal stehen unsere Matrjoschkas. Sie gehörten meiner Mutter und schon ich habe als Kind mit ihnen gespielt. Zur Zeit zählen sie zu Michels absoluten Lieblingsspielzeugen. Immer wieder macht er sie auf und zu, sortiert sie nach Größe und auch das Ineinanderstellen gelingt ihm immer öfter.
Neben den Matrjoschkas steht unser Montessori-inspirierter DIY-Kontinenten-Globus. Den kleinen Glas-Globus haben wir von der Oma bekommen, die für ihn keine Verwendung mehr hatte. In der Montessori-Pädagogik gibt es auch sehr schöne Geografie-Materialien. Jeder Kontinent hat dabei seine eigene Farbe. Diese habe ich bei unserem kleinen Glas-Globus übernommen und mit den Wachsmalstiften der Kinder die Kontinente entsprechend angemalt. Fertig! 🙂

Besonders schön finde ich, dass er durchsichtig ist und man so auch sehr gut sehen kann, wie die Kontinente sich gegenüberstehen. Die Farbe lässt sich mit einem nassen Tuch einfach wieder abwischen und wir werden sicher in Zukunft noch einige andere Experimente mit dem Globus machen.

Oben auf dem Regal steht auch Michels CD-Player*, den er selbständig bedienen kann.
Direkt unter seinem CD-Player steht ein Korb mit einigen CD’s. Zur Zeit hört er gerne Conni und Pettersson und Findus Hörspiele. Wir gehen regelmäßig in die Bücherei und leihen uns neue Hörspiele aus.
Den großen Brachiosaurus* von Schleich hat Michel zu Weihnachten geschenkt bekommen. Er spielt gerne und viel mit seinen Schleich-Dinos. Daneben steht eine alte Spiegelreflexkamera von mir, die ich vor Jahren mal auf dem Flohmarkt gekauft habe. Madita hat ja mittlerweile eine kleine Digitalkamera mit der sie Fotos macht (die hat sie vom Papa geerbt ;). Und da Michel natürlich auch fotografieren möchte, aber wir ihm noch keine Digitalkamera geben mochten, entschied ich mich für diese alte Kamera. Mit einer Plastik-Attrappe für ihn konnte ich mich nicht recht anfreunden. Viel schöner vom Gefühl her ist doch eine Echte!
Links oben im Regal sind aktuell 2 sehr flache Ebenen. Die sind ideal für flache Materialien, wie diesen Verschlussrahmen* oder ein Puzzle. Die Montessori Verschlussrahmen bieten dem Kind die Möglichkeit jederzeit, unabhängig vom Anziehstress des Alltags, seine Fähigkeiten im Schleife binden, Knöpfen etc. zu üben.
Das Bauernhofpuzzle* ist gerade sehr beliebt. Im Regal lasse ich es in seiner Packung offen stehen, so dass Michel es nur herausnehmen muss und gleich mit dem Puzzlen beginnen kann.
Für das Puzzlen und überhaupt viele bodennahe Arbeiten, eignen sich die Klispk Tabletts von Ikea übrigens sehr gut, die ich bei einem meiner letzten Besuche beim Möbelschweden entdeckt habe und von denen ich gleich eines mitnehmen musste 🙂

Es hat an einer der langen Seiten eine Leiste, in der man Bücher aufstellen kann. Hier kann man dann auch prima das Puzzlebild aufstellen, an dem sich das Kind beim Puzzlen orientieren kann. Das Tablett schafft auch eine sehr angenehme Arbeitshöhe und bildet einen schönen Rahmen.

Ebenfalls in einem der flachen Fächer, liegt unsere liegende Acht*. Die liegende Acht findet ihren Einsatz auch in der Kinesiologie. Die Kugel wird in der Mitte platziert, nach oben gerollt und rollt dann, wenn man die Acht richtig hält und entsprechend bewegt, in einer unendlichen Acht. Sie fördert so die Feinmotorik, Hand-Auge-Koordination und Konzentration. Lässt man die Kugel einige Minuten in der Acht rollen, wirkt dies auch sehr entspannend. Es ist eine schöne Aktivität, um sich zu zentrieren und zur Ruhe zu kommen. Michel spielt immer wieder gern mit ihr. Zunächst legten wir sie mittig vor ihm auf den Boden und er hat die Kugel mit seiner Hand angestoßen, so dass sie rollte. Mittlerweile hält er die Acht auch mit beiden Händen und rollt die Kugel durch geschicktes Neigen.
Da Michel sehr gerne singt und musiziert, hat er auch eine kleine Trommel, einige Rhythmus Instrumente in einem Körbchen sowie unsere Regenbogenglocken* in seinem Regal. Die Regenbogenglocken lieben wir alle sehr. Sie sind nicht nur schön bunt, sondern man kann mit ihnen auch sehr gut spielerisch in die Musiklehre einsteigen. Jede Glocke hat ihre eigene Farbe und ihren eigenen Ton.
Wir haben mittlerweile eine große Sammlung an Schleichtieren. Ich glaube, wenn ich ein Spielzeug benennen müßte, mit dem unsere beiden Kinder am meisten spielen, so sind es bei uns ganz klar die Schleichtiere! 🙂

Hier habe ich mal einige afrikanische Tierfamilien in einem Korb zusammengestellt, die wir gerne nach Familien sortieren und mit denen auch einfach ganz viel frei gespielt wird.

Ein weiterer Korb enthält Spielautos, einige davon sind noch aus der Kindheit meines Mannes 🙂
Aktuell auch im Regal ist eines meiner liebsten Kinderspiele: Tempo, kleine Schnecke!* Dieses Spiel habe ich schon als Kind gespielt und für mich ist es das perfekte Spiel, um mit kleineren Kindern in das Thema Gesellschaftsspiele einzusteigen. Richtig spielen kann man das Spiel sobald das Kind die Farben kennt. Kennt das Kind noch nicht alle Farben, kann man die bunten Holzschnecken auch sehr schön für kleine Farbspiele verwenden. Es ist ein einfaches Würfelspiel, bei dem das Ziel ist, die Schnecken durch das Gemüsebeet hin zum knackigen Salat auf der anderen Seite zu begleiten. Dabei werden 2 Würfel gewürfelt. Das Tolle ist, dass die Kinder hier aber noch gar nicht Zahlen erkennen müssen, da die Würfel farbig sind und so immer die beiden Schnecken ein Feld weiterziehen dürfen, deren Farben auf den Würfeln zu sehen sind. Ganz besonderen Charme hat das Spiel für mich, da man nicht gegeneinander, sondern miteinander spielt. Es würfelt also nicht jeder die Farbe einer bestimmten Schnecke, sondern alle Spieler bewegen alle Schnecken, je nachdem welche Farben gewürfelt wurden. So fiebert man dann nämlich gemeinsam daraufhin, welche Schnecke dieses Mal die Schnellste ist und sich als Erste über den Salat hermachen kann. Dieses Wettrennen finden wir alle immer richtig spannend! 🙂
Ein Klassiker sind bei uns die mathematischen Steckwürfel*, die ich auch bereits in diesem Beitrag gezeigt habe.
Neu in seinem Regal ist diese kleine Arzttasche. Vorher hatte er einen kleinen roten Arztkoffer aus Plastik. Diesen haben wir seit Weihnachten ersetzt durch diese kleine Ledertasche. Was sich genau in der Arzttasche befindet, könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen.
Unten im Regal steht eine kleine Kiste mit magnetischen Bausteinen von Tegu*. Diese Bausteine sind wirklich genial. In ihnen sind Magnete eingearbeitet, so dass sich verschiedenste Bauwerke damit konstruieren lassen. Ich habe dieses kleine Set gebraucht gekauft, hat man mehr Bausteine, kann man natürlich noch höhere Konstruktionen erstellen. Für uns ist das kleine Set aber völlig ausreichend. Michel baut damit gerne kleine Häuser oder einen Stall für seine Schleichtiere, oder auch Straßen für seine Autos.
Auch diesen kleinen Holz-Werkzeugkasten hat Michel letztes Weihnachten geschenkt bekommen. Am liebsten spielt er natürlich mit echtem Werkzeug und ich versuche ihm auch so oft es geht Möglichkeiten zu bieten mit echtem Werkzeug zu hantieren. Aber für wilde Rollenspiele, die er liebt, finden wir das Holzwerkzeug doch noch um einiges praktischer und sicherer 😉

Alles Liebe,

eure Lena

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